Schuld ist Harry Potter. Mit @Michael Thomas Authentic Jersey ihm fing das ganze Desaster an. Mit der cineastischen Zweiteilung des letzten Buches des modernen Zauberlehrlings machten Regisseure weltweit eine bahnbrechende Erkenntnis: Zwei Mal Blockbuster = Zwei Mal Gewinn. Und so stellten „Harry Potter 7.1.“ und „Harry Potter 7.2“ die Weichen für zahlreiche genauso pfiffige Regisseure.

So eine Film-Stückelung kann durchaus im Sinne des Buches sein, wenn sie viele Details berücksichtigt und trotzdem spannend bleibt – wie bei Harry Potter.

Sie kann aber auch zu  unbegründet aufgeputschten Szenen und unendlichen Kitsch-Enden führen – wie @Michael Thomas Womens Jersey bei Tribute von Panem.

Oder sie führt zu akuten Wutanfällen der Leser/ Zuschauer – wie bei „Die Bestimmung – Allegiant“.

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Die Handlung:

Die Grundgeschichte ist in Buch und Film identisch: Nach der Machtergreifung der ehemals „Unbestimmten“ im post-apokalyptischen Chicago flüchten Tris, Four und ihre Getreuen aus Angst vor einer Weiteren Terrorherrschaft über den großen Zaun ins Nirgendwo. Dort finden sie wider allen Erwartungen Zivilisation. Diese erklärt den Geflüchteten, dass Chicago nur ein Experiment zur Wiederherstellung der vor Jahrhunderten verunreinigten menschlichen Gene ist.

Das Ziel: Genetisch rein zu werden – also wieder vollständig menschliche Eigenschaften haben.

Der Clou: Je „unbestimmter“ eine Person im Chicago-Experiment ist, desto „reiner“ sind ihre Gene.

Das Ergebnis: Tris ist die Einzige aus Chicago, die genetisch vollständig „rein“ ist.

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Die Analyse:

In der Folge driften jedoch Buch und Film auseinander. Während das Buch nun den Glauben von Tris an eine gute Zivilisation und die Skepsis von Four gegenüber dem Establishment gegenüberstellt, ermüdet der Film mit endlosen und sinnfreien Dialogen. Zu vorhersehbar ist im Film der weitere Handlungsverlauf, zu eindimensional die Figuren.

Die Parts, die das Buch zu dem packenden Finale der Trilogie machten, sind rausgeschnitten:

Wer braucht schon eine Untergrundverschwörung, wenn er Special Effects hat?

Wieso sollte man Szenen in voller Länge zeigen, wenn man sie auch kürzen kann? Das Publikum merkt bestimmt nicht die inhaltlichen @Michael Thomas Youth Jersey Unstimmigkeiten!

Und einen Hauptcharakter sterben lassen? Wie sollte man denn dann den zweiten Teil 3 drehen?!

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Alles in Allem ist „Die Bestimmung – Allegiant“ nicht mit dem Buch zu vergleichen. Der Film ist enttäuschend, die Handlung unverständlich und vorhersehbar, die Special Effects billig und die Hauptcharaktere flach und uninspiriert. Vielleicht hätte er alleine eine Chance gehabt – jedoch nicht mit dem zweiten Teil in der Warteschleife. Oder wie Ben Croll von „The Warp“ sagt:

Allegiant fühlt sich am Ende an wie der Höhepunkt einer in zwei Hälften aufgeteilten TV-Serie. Die Steine sind gesetzt, das Rad ist in Bewegung. Bleibt dran, ergebene Zuschauer, und ihr bekommt nächstes Jahr eure Antworten.